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Traceability - automatisierter Nachweis in der Produktion

Wenn die Salami mit Salmonellen verseucht, das Schmerzmedikament wegen undichter Verpackung vielleicht schon verdorben ist oder eine Felgenschraube aufgrund von Produktionsfehlern nicht hält was sie verspricht – dann muss es schnell gehen. Moderne Manufacturing Execution Systeme können die Voraussetzung schaffen für unverzügliche und zielgenaue Rückrufaktionen.

Asset Management - Anlagenmanagement ist mehr als Wartung und Instandhaltung

Die Frage, wann oder wie oft die Wartung nötig ist, ist betriebswirtschaftlich sehr heikel. Wird zu häufig gewartet, entstehen unnötig hohe Kosten für Materialverbrauch und Stillstandszeiten. Wird das Wartungsintervall zu lang angesetzt, riskiert das Unternehmen den Ausfall der Maschine – ungeplante Stillstände kosten zusätzliches Geld für Reparaturen, im schlimmsten Fall kommen noch Vertragsstrafen hinzu.

SPC - von der Datenerfassung hin zur Datenvorhersage

Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems mit automatischer Datenerfassung und -verarbeitung liefert bereits deutlich bessere Entscheidungsgrundlagen zur Prozesssteuerung als die belegbasierte, manuelle Datenhaltung. Doch es geht noch besser: mit der statistischen Prozesskontrolle.

OEE, KPI´s  die Helfer für Effektivitätssteigerungen

Wo der Mensch an seine Grenzen stösst, weil er in nur eine begrenzte Zahl von Daten überblicken kann und für deren Verarbeitung ausreichend Zeit braucht, da schlägt die Stunde der Manufacturing Execution Systeme (MES). Die durch MES erzielbare Verbesserung der Effektivität hat eine ganze Kaskade von Effekten zur Folge.

Bessere Entscheidungen dank MDE-BDE-QDE

Eine automatisierte Datenerfassung, die das Datenaufkommen ansteigen lässt, führt nicht automatisch dazu, dass der Entscheidungsprozess komplexer wird. Es kommt nur darauf an, Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten intelligent zu verbinden und die Ergebnisse verständlich darzustellen.

Digitalisierung der Produktion – Die Vision wird zur Realität

Wer heute der Industrie die Digitale Transformation nahelegt, muss sich auf unterschiedliche Reaktionen gefasst machen: Von Begeisterung bis zu vorsichtigem Abwarten. Manchmal sitzt auch ein CIM-Veteran mit am Tisch, der meint, Industrie 4.0 sei doch nur die Wiederholung von Computer Integrated Manufacturing, gemixt mit Lean Management.

Optimale Kombination von standortübergreifendem ERP und dezentralem MES

3,4 Millionen Tonnen Milch werden jährlich in der Schweiz produziert, mehr als 16 Prozent davon als Biomilch, die um bis zu einem Drittel teurer verkauft wird als konventionelle Milch. Passiert bei der Verarbeitung ein Fehler und es werden konventionelle Zutaten mit Bio-Milchprodukten vermischt, kann das Endprodukt nicht mehr als Bio verkauft werden – für den Molkereibetrieb in jedem einzelnen Fall eine Umsatzeinbusse in einem schwierigen Markt.

Die Rolle von Organisation und Kommunikation bei Transformationsprozessen

Wenn man den Angaben von Personal Trainern und Managementberatern trauen darf, dann scheitern zwischen 50 und 80 Prozent aller Change-Projekte. Auch die Emmi-Gruppe, der grösste Schweizer Milchverarbeiter, musste im ersten Anlauf die Reissleine ziehen und die gruppenweite Implementierung eines neuen ERP stoppen.

One ERP – Digitale Transformation bei der Emmi-Gruppe

Können Sie sich vorstellen, wie die Herstellung von Emmentaler und Digitale Transformation zusammenpassen? Und wie sieht die Umsetzung von Industrie 4.0 in so einem Fall aus: Losgrösse 1 in einem Molkereibetrieb – ist das überhaupt vorstellbar oder nur Spinnerei?